Dekorset und Sitzbezug: 3 goldene Regeln für einen 100 % Factory-Look
Es ist ein Klassiker in der Welt der 50-cm³-Motorräder und des Motocross. Sie haben gerade 150 € oder 200 € in ein prächtiges Deko-Set (Kutvek, Army oder 100 % Custom) für Ihren Derbi oder Ihre KTM investiert. Sie verbringen 3 Stunden damit, es mit dem Fön perfekt aufzutragen. Sie treten einen Schritt zurück, um das Ergebnis zu bewundern ... und da ist das Drama. Um unsere Modelle zu entdecken, besuchen Sie unsere Sammlung von Sitzbezügen für 50-cm³-Motorräder. Und wenn Sie auf der Suche nach der ultimativen Individualisierung sind, probieren Sie unseren 3D-Konfigurator für 50cc-Motorradsitzbezüge.
Der Originalsattel, schwarz, stumpf oder schlimmer noch, zerrissen, macht die ganze Arbeit absolut zunichte. Eine schöne Dekoration auf einem toten Sattel ist, als würde man Ferrari-Felgen auf ein Wrack montieren.
Bei Bike Sellier entwerfen wir Sattelbezüge so, dass sie zu Ihrem Dekorationsset passen. Hier sind die 3 goldenen Regeln, um diesen berühmten „100 % Factory“-Look zu erzielen.
Regel Nr. 1: Das Gesetz des Kontrasts
Der Anfängerfehler besteht darin, zu viel zu tun. Die goldene Regel des Motorraddesigns ist Ausgewogenheit.
Wenn Ihr Dekorationsset sehr umfangreich ist (viele Logos, leuchtende Farben, geometrische Muster): Entscheiden Sie sich für einen schlichten Sattel. Ein Cover mit schwarzem Hintergrund (Grip-Beschichtung) und einfacher Umrandung in der Hauptfarbe Ihres Kits.
Außerdem, wenn Ihr Grafikkit veredelt ist (z. B. Full Black oder Full White Kunststoff mit einfachen Sponsoren): Lassen Sie sich in den Sattel! Wählen Sie Alcantara, Rautennähte oder zweifarbige Traktionsstreifen. Der Sattel wird zum Herzstück Ihres Motorrads.
Regel Nr. 2: Genaue Farbwiedergabe
Der Vorteil des 3D Bike Sellier Configurator besteht darin, dass Sie damit perfekte Farbabstimmungen erzielen können. Haben Sie fluoreszierende gelbe Akzente auf den Lüftungsschlitzen Ihres Kühlers? Fügen Sie dem Sattel einen fluoreszierenden gelben Rand hinzu.
Das Geheimnis der Profis (wie bei MXGP-Motorrädern) besteht darin, die Farbe der Quertraktionsstreifen (Rippen) mit der Hintergrundfarbe des hinteren Teils des Motorrads abzustimmen. Dadurch entsteht eine optische Kontinuität, die die Linie des Motorrads verlängert.
Regel Nr. 3: Die Wahl der Materialien bestimmt den Stil
Farbe ist nicht alles. Die Beschaffenheit des Materials definiert die „Seele“ Ihres Projekts:
Dann Alcantara: Perfekt für Supermotos und Motorroller (TMAX). Es verleiht einen luxuriösen „Haute Couture“-Look.
Dann die Carbon-Beschichtung: Für einen entschieden sportlichen und aggressiven Look.
Dann die Grip-Beschichtung (wabenförmig oder sandgestrahlt): Reserviert für reine Enduros und Cross (KTM, Beta). Es verleiht einen rohen und technischen Look, der nach „Leistung“ schreit.
Beenden Sie den Job.
Verschwenden Sie nicht Ihre Investition in ein Dekorationsset. Vervollständigen Sie es mit dem Teil, das das Ganze aufwertet und den Komfort und Halt bietet, den Sie vermissen.



